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Bilder aus dem Geist,
Mandalas,
persönliche Meditationsbilder .....



Wie kommen Sie zu einem Bild?


Was ich von Ihnen wissen muss, damit ein Bild entstehen kann:
ich+vater
Ich und mein Vater / 7.-10. Januar 2009

Einführung

Seit meiner Jugend haben mich Formen und Bewegungen in Natur und Technik fasziniert.
Mein Vater praktizierte einige Zeit seines Lebens Bauernmalerei, vorwiegend auf Möbeln.
1978 begann ich gleichzeitig zu Zeichnen und Aikido zu praktizieren. In Kunst und Aikido begegnet man den gleichen Grundformen wie Dreieck, Quadrat und Kreis. Durch die Bewegung dieser Grundformen im Raum entstehen Körper (Kugeln, Polyender) und Spiralen.
In Begegnungen, vor allem in der Aikidopraxis, hatte ich immer wieder Inspirationen zu individuellen Bildern für diese Menschen. Nach einigem Suchen entstanden erste eigene Formen aus dem in 24 Teile geteiltem Kreis. Diese Formen sind durch abweichende Farbgebungen für verschiedene Individuen verwendbar. Diese Formen habe ich später auch zu Familien-Mandalas kombiniert.
Ein immer aktuelles Thema sind Bilder mit den Farben schwarz - weiss (silber) - rot.
Die Bilder seit 1990 sind für mich eine Synthese aus allem was ich bis heute studiert habe.
Mein neuestes Projekt sind Bilder für Maschinen. Bilder zur Kontaktaufnahme mit dem Geist der Maschine. Ein Versuch, das kreative Potential von Benutzer und Maschine abzubilden.

Die Bilder sind für mich eine Art Fenster. Die meditative Betrachtung der Bilder kann uns in einen tiefen Kontakt mit uns selber bringen. Wichtig ist für mich zu erkennen, dass meine Bilder eigentlich die Schattenwürfe von etwas Drei- oder Mehrdimensionalem sind. In den Bildern sind jeweils viele verschiedene Ebenen wahrnehmbar.

Ich stimme mich auf die Person, das Ereignis, den Ort oder die Maschine ein, für die ein Bild gewünscht wird ein und realisiere was sich zeigt. Ich komme in einen Zustand des aktiven und passiven Fragens, das entspricht für mich am ehesten einer Art Gebet.
Resonanz mit allem was IST, wäre ein anderer Ausdruck.